Der Januar in Milwaukee stand unter ein paar Aspekten:
Winter, richtig kalt
Geburtstage
Das letzte Mal im Winter in Milwaukee arbeiten
einige schöne Abende mit den Kolleg(Inn)en der internationalen Faculty
Aber in Wirklichkeit ging es fast ausschließlich um Feiern und WinterAushalten
Andrea war noch die erste Hälfte des Januars mit in Milwaukee und ist dann Mitte des Monats schon mal vorab nach Lanzarote geflogen, um dem Wetter zu entkommen.
Bis dahin haben wir unsere gemeinsame Zeit auch mit schönen Wanderungen im Schnee verbracht
Aber es gab auch schon fast frühlingshaftes Wetter, zumindest optisch
Wirklich viel unternehmen kann man nicht, außer vielleicht arbeiten gehen oder sich zu Hause einrollen.
Insofern haben wir uns auf abendliche Treffen mit Freunden und Kolleg(Inn)en verlegt.
Unser Freund aus Ghana hat ein afrikanisches Restaurant in Milwaukee entdeckt und wir sind alle Abends dorthin gefahren.
Oder wir haben uns auch nur mal ganz normal zum Abendessen getroffen
Wir haben sehr viele Geburtstage im Januar gefeiert und jedes Geburtstagskind hat am nächsten Morgen Kuchen mit in die Klinik gebracht, so dass der Januar weniger im Zeichen des Steinbocks
sondersdesKuchen stand.
Auch mein Geburtstag an einem Sonntag ist gefeiert worden, ich hatte alle zu uns nach Hause eingeladen und auch ein bisschen Fingerfood vorbereitet. Leider ist Andrea am Tag zuvor schon abgereist, so
dass sie die tolle Party 🥳 verpasst hat.
Der Rest des Januars war pures Überlebenstraining, Andrea war schon weg, ich habe alles alleine organisieren müssen, habe mich auf Arbeiten konzentriert.
Ansonsten war der Rest des Januars extrem winterlich und schlimm kalt, trotzdem will ich den Winter hier an dieser Stelle eine letzte Homage gönnen, da wir ab jetzt ja im Winter nicht mehr in
Milwaukee sein werden, also eigentlich gar keinen Winter mehr haben werden, es sei denn, dass wir uns aktiv dafür entscheiden, zum Beispiel zum Skifahren. Wir sagen an dieser Stelle dem Winter
hiermit offiziell goodbye.
Am 31. Januar habe auch ich die USA verlassen, um die nächsten drei Monate frei zu haben, bin nach Lanzarote geflogen und bin mit Andrea in eine wunderbare Zeit gestartet. Hiervon werde ich euch
dannAnfang März im Februar-Blog berichten.
Bei meiner Rückreise hat mich ein köstlicher Espresso am Flughafen in Madrid erwartet, der jeden Kaffee in den USA in dunkelsten Schatten stellt, und auf Lanzarote bestes Wetter, dass ich direkt
nachdem Aussteigen aus dem Flugzeug erfühlen durfte.